Pressemitteilungen
- | Hochwasserschutz
Griese: Klimawandel macht vor Rheinland-Pfalz nicht Halt / Land unterstützt VG Loreley bei Beseitigung der Unwetterschäden
Weiterlesen„Der Klimawandel hat bereits heute Auswirkungen auf Rheinland-Pfalz: Starkregen, Gewitter und Hochwasser haben alleine im Mai und Juni dieses Jahres mehrere Tausend Gebäude, Brücken, Straßen und weitere Objekte im Land beschädigt“, sagte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute in Braubach.
- | Hochwasserschutz
Umweltministerium und Wetterdienst erstellen Starkregen-Karten - Höfken: Klimawandel macht Vorsorge immer wichtiger

© MUEEF
WeiterlesenDas Umweltministerium und der Deutsche Wetterdienst (DWD) wollen Starkregen-Karten mit besonders gefährdeten Gebieten in Rheinland-Pfalz erstellen. Das ist eine der Konsequenzen aus den Starkregenereignissen im Frühsommer des Jahres. Umweltministerin Ulrike Höfken und der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Paul Becker unterzeichneten dazu heute in Mainz eine Kooperationsvereinbarung.

© MUEEF
- | Hochwasserschutz
Griese: Zwischenbericht bestätigt: Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes am Oberrhein wirken
Weiterlesen„Unsere gemeinsamen Aktivitäten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes am Oberrhein zeigen Wirkung“, sagte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute. Das bestätigt ein Zwischenbericht zum Wirksamkeitsnachweis, den Delegierte der „Ständigen Kommission“ aus Deutschland und Frankreich vergangene Woche verabschiedet haben.
- | Gewässerschutz
Griese: Renaturierung bringt Leben an den Modenbach in Edesheim
Weiterlesen„Die Renaturierung des Modenbachs bringt Leben an das Ufer des Gewässers. Denn wir schützen dadurch einerseits die Biodiversität und schaffen andererseits einen Erlebnisraum am Wasser für die Kinder des benachbarten Kindergartens in Edesheim“, sagte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute. Anlass war die Überreichung des Förderbescheides durch den Staatssekretär über rund 80.000 Euro an Olaf Gouasé, Bürgermeister der Verbandsgemeinde…
- | Gewässerschutz
Klage der EU: Bundesregierung muss Gewässerschutz jetzt endlich auf politische Agenda setzen
Weiterlesen„Die Bundesregierung muss den Gewässerschutz in Deutschland jetzt endlich auf die politische Agenda setzen und den Nitrateintrag verringern“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute. Die EU hat Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof wegen einer zu hohen Nitratbelastung im Grundwasser verklagt.
- | Gewässerschutz
Höfken/Becht: Neue Kooperationsvereinbarung verbessert den Gewässerschutz in der Vorderpfalz
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken unterzeichnete heute eine Kooperationsvereinbarung zur gewässerschonenden Bewirtschaftung im Erweiterungsgebiet des Wasser- und Bodenverbandes Beregnung Vorderpfalz. „Die Umstellung bei der Beregnung von landwirtschaftlichen Flächen auf Oberflächenwasser schont das Grundwasser und leistet einen Beitrag zum Gewässerschutz“, sagte Höfken.
- | Nationalpark Hunsrück-Hochwald
Höfken: „WasserWissensWerk“ wird neue Attraktion in der Nationalparkregion
Weiterlesen„Das „WasserWissensWerk“ wird die neue Attraktion für Besucher, Wanderer oder Anwohner des Nationalparks Hunsrück-Hochwald“, erläuterte heute Umweltministerin Ulrike Höfken anlässlich der Vorstellung des Konzeptes an der Steinbachtalsperre bei Kempfeld. „Wasser ist ein wesentliches Element des Nationalparks wie die hohen Niederschläge im Hochwald, die landschaftsprägenden Hangmoore oder Quellgebiete für Mineralwasser belegen.

- | BASF
Griese zur BASF-Katastrophe: Gemüseproben aus der Umgebung unauffällig
WeiterlesenDas Landesuntersuchungsamt (LUA) hat Gemüseproben von Anbauflächen in der Nähe des Unglücksortes auf Rußablagerungen und gesundheitsschädliche Verbrennungsrückstände untersucht. Das Ergebnis: „Alle Proben sind sensorisch und chemisch unauffällig“, sagte Umweltstaatssekretär Thomas Griese.
- | BASF
Höfken zur BASF-Katastrophe: Messdaten zur Luftqualität in Ludwigshafen online abrufbar
Weiterlesen„Die Messdaten zur Luftqualität in Ludwigshafen und in ganz Rheinland-Pfalz sind für alle Bürgerinnen und Bürger online zugänglich“, sagt Umweltministerin Ulrike Höfken. Sie seien unter www.luft-rlp.de abrufbar.
- | BASF
Höfken: Experten-Team nimmt Arbeit zu Ursachen und Folgen des BASF-Brandes auf
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken hat gestern das BASF-Gelände in Ludwigshafen besucht, um sich ein Bild von der Lage zu machen. „Mein Beileid und Mitgefühl gilt in diesen Stunden den Verletzten und Vermissten sowie den Angehörigen der Verstorbenen“, sagte Höfken.