© Proxima Studio/stock.adobe.com

Energie und Klimaschutz
Rheinland-Pfalz will die Energiewende - weg von Atomenergie und Kohle, hin zu einer regenerativen und dezentralen Energieversorgung. Dafür hat sich das Land als Ziel gesetzt bis zum Jahr 2030 den Stromverbrauch vollständig aus Erneuerbaren Energien zu decken.
Wir möchten Ihnen auf den nachfolgenden Seiten einen Überblick über den Stand der Energiewende in Rheinland-Pfalz geben - wo stehen wir und wo wollen wir hin. Wir zeigen Ihnen auf, welche Beteiligungsmöglichkeiten im Bereich der regenerativen Energien bestehen und an wen Sie sich konkret für weitere Informationen wenden können.
Das Land Rheinland-Pfalz bekennt sich zu dem Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, dass der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur möglichst auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden muss. Die Erreichung dieses unverzichtbaren Ziels bedarf ganz erheblicher Anstrengungen auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen.
Der durch die Menschen verursachte Klimawandel hat weltweit bereits seine Spuren hinterlassen. Neben gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen sowie auf Natur und Umwelt verursacht der Klimawandel enorme volkswirtschaftliche Belastungen.
Gleichzeitig gilt es, vor allem den negativen Auswirkungen des Klimawandels entgegen zu wirken und auch zu einer besseren Nutzung der sich ggf. aus dem Klimawandel ergebenden positiven Effekte beizutragen. Die Wirkung des Klimawandels ist regional sehr unterschiedlich, sie ist mit Risiken aber auch Chancen verbunden. Dementsprechend sind Anpassungsstrategien zu entwickeln. In Rheinland-Pfalz als waldreichstem Bundesland und als Weinbauland Nummer eins sind insbesondere die gegenüber dem Klimawandel sehr empfindlichen Regionen zu erfassen und zu bewerten.
Pressemitteilungen zum Thema
- | Erneuerbare Energien
Katrin Eder: „Die Ausschreibungen von Wind an Land müssen umgehend erhöht werden“

© Anselm/stock.adobe.com
WeiterlesenMehrere Energieministerinnen, -minister und Senatorinnen senden gemeinsamen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, und Ministerin Katherina Reiche

© Anselm/stock.adobe.com
- | Klimaschutz
Katrin Eder: „Wer Erneuerbare Energien bremst, erhöht Abhängigkeit von Energieimporten, gefährdet Arbeitsplätze und Rechtssicherheit“

© gopixa/stock.adobe.com
WeiterlesenKlimaschutzministerin Katrin Eder kritisiert die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums zum Netzpaket. Produzierter Ökostrom, der wegen begrenzter Netzkapazitäten nicht eingespeist werden kann, soll nicht mehr vergütet werden. Damit wird der Zubau der Erneuerbaren Energien und damit der Klimaschutz ausgebremst

© gopixa/stock.adobe.com
- | Energie und Klimaschutz
Katrin Eder: „Kommunen wollen Klimaschutz“

© MKUEM
WeiterlesenRund 4,6 Millionen Euro KIPKI-Fördermittel für neue Nutzfahrzeuge mit E-Antrieb – Klimaschutzministerin informierte sich über umweltfreundlichen Fuhrpark der Mainzer Entsorgungsbetriebe und überreichte Förderbescheid für Machbarkeitsstudie – Katrin Eder: „Klimaschutz ist machbar, konkret und vor Ort sichtbar“

© MKUEM
- | Wald
Katrin Eder: „Schutzhütte aus regionalem Holz stärkt Wanderinfrastruktur und ist Beispiel für klimafreundliches Bauen“

© MKUEM
WeiterlesenKlimaschutzministerin Katrin Eder eröffnet neue Wetterschutzhütte im Pfälzerwald – Diese ist mit regionalem Holz und Sandstein gebaut worden

© MKUEM
- | Erneuerbare Energie
Katrin Eder: „Klimaschutz ist auch Waldschutz“

© MKUEM
WeiterlesenSpatenstich für neue Windenergieanlage am Standort Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) – Vier Windräder können etwa 17.800 Haushalte mit klimafreundlichem Strom versorgen

© MKUEM









