Pressemitteilungen
- | Tierschutz
Umweltministerium informiert: Corona-Futterhilfe für Zoos und Tierheime wieder in Kraft

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WeiterlesenLand legt Nothilfeprogramm Corona-Futterhilfe wieder auf / Gewährung von Überbrückungshilfen als Billigkeitsleistung für die durch den Corona-Lockdown in ihrer Existenz bedrohten Tierheime, Zoos und vergleichbare Einrichtungen.

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- | Tierschutz
Höfken: „Noch viel zu tun im Tierschutz“

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WeiterlesenUmweltministerin stellt Tierschutzbericht Rheinland-Pfalz 2018/2019 im Ministerrat vor / Nutztierthemen beherrschten die Diskussion

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- | Tierseuchenbekämpfung
Kadaverspürhunde aus Rheinland-Pfalz helfen bei Suche nach toten Wildschweinen in Brandenburg

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WeiterlesenUm die Afrikanische Schweinepest einzudämmen, müssen tote Tiere schnell gefunden werden. So wird vermieden, dass sich noch lebende Tiere infizieren und den Virus weiterverbreiten.

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- | Tierseuche
Höfken: „Sind für den Krisenfall gewappnet“

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WeiterlesenUmweltministerium setzt seit Jahren auf Prävention gegen Afrikanische Schweinepest (ASP) / Größter Risikofaktor für Virusverschleppung bleibt der Mensch

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- | Landesregierung fördert
160.000 Euro für Bau einer Hundetrainingshalle des Tierheims in Kaiserslautern

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WeiterlesenFür den Bau einer Hundetrainingshalle hat das rheinland-pfälzische Umweltministerium dem Tierschutzverein Kaiserlautern insgesamt 160.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt.

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- | Tierschutz
Tierheime: Jetzt Förderung für das „Hundediplom Junior“ beantragen

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WeiterlesenUmweltministerium bezuschusst Fortbildung von Kindern im Umgang mit Hunden / Veranstalter können ab sofort Förderung beantragen

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- | Tierschutz
Höfken zur Änderung der Kastenstandshaltung: „Eine wichtige Richtungsänderung hin zu mehr Tiergerechtigkeit“

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WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken begrüßt Verhandlungs-Ergebnisse im Bundesrat bei der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung / Deutliche Verbesserung bei Sauenhaltung / Weitere Verbesserungen nötig - auch bei anderen Tierarten

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- | Tierseuchenbekämpfung
Höfken: „Kadaverspürhunde helfen im Ernstfall, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest einzudämmen“

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WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken besucht Training von Kadaverspürhunden. Diese erschnüffeln tote Wildschweine und können im Falle eines Seuchenausbruchs helfen, infizierte Kadaver schnell zu finden. Denn von diesen geht ein immenses Infektionsrisiko aus.

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- | Tierschutz
Höfken: „Weitere Verbesserungen nötig“

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WeiterlesenSiebte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung verschoben

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- | Afrikanische Schweinepest
Höfken: „Mit Teilnahme am ASP-Früherkennungsprogramm schneller handlungsfähig sein“

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WeiterlesenSchweinehaltende Betriebe können mit Hilfe eines freiwilligen Früherkennungsprogramms Tiere unter erleichterten Bedingungen aus Restriktionszonen bringen, sollte die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen auftreten. 70 Prozent der Laborkosten für die Teilnahme am ASP-Früherkennungsprogramm übernimmt die Tierseuchenkasse.

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