Pressemitteilungen
- | Ariusbunker
Griese/ Duppré: Kommunen sollen Markterkundung starten
WeiterlesenZur Verpachtung des Ariusbunkers bei Ruppertsweiler werde die kommunale Seite zunächst ein Markterkundung starten, teilte Umweltstaatssekretär Thomas Griese am Dienstag nach einem Gespräch mit Landrat Hans Jörg Duppré (Südwestpfalz) in Mainz mit.
- | Landesnaturschutzgesetz
Höfken will mehr Naturschutz und vorhandene Flächen aufwerten
Weiterlesen„Wir wollen ökologisch wertvolle Flächen wie Streuobstwiesen oder artenreiche Trockenrasen und Weiden erhalten, den Flächenverbrauch begrenzen und vorhandene Flächen für den Naturschutz aufwerten“, erklärte Umweltministerin Höfken heute zur Vorstellung eines Entwurfs des neuen Landesnaturschutzgesetzes.

- | Naturschutz
Höfken übergibt 289.000 Euro für Beweidungsprojekt im Selztal
WeiterlesenEine Herde schottischer Hochlandrinder weidet bereits seit einigen Jahren im Selztal und verhindert damit die Verbuschung der Landschaft. Jetzt soll das Beweidungsprojekt des Landkreises Mainz-Bingen weiter entwickelt werden.

- | Nationalpark
Höfken/ Jost: „Nationalpark Hunsrück-Hochwald“ soll er heißen
WeiterlesenDer erste grenzüberschreitende Nationalpark in Rheinland-Pfalz und im Saarland soll den Namen „Nationalpark Hunsrück-Hochwald“ tragen. „Bei der Suche nach einem geeigneten Namen, haben wir damit eine gute Lösung für die Region aufgezeigt“, so Umweltministerin Ulrike Höfken und ihr saarländischer Kollege Reinhold Jost.

- | Gewässerschutz
Höfken: „Wooge und Triftbäche im Pfälzerwald sind ein Schatz, den wir erhalten wollen“
Weiterlesen„Die 1000 Wooge sind wie 1000 Juwelen in der Landschaft des Biosphärenreservats Pfälzerwald, denn die Gewässer sind nicht nur attraktiv für die Naherholung und den Tourismus, sondern bieten auch wertvolle Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken am Freitag bei der Auftaktveranstaltung des Projekts „Wooge und Triftbäche“ im Trippstädter Haus der Nachhaltigkeit.
- | Broschüre gegen rechte Ökosprüche
Ministerin Höfken redet Klartext: Jugend gegen rechtsextreme Sprüche wappnen
Weiterlesen„Jedem Versuch rechtsextremer Akteurinnen und Akteure, Naturschutz als Thema zu vereinnahmen, treten wir entgegen. Wir reden Klartext“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute in einer Pressekonferenz zur Vorstellung ihrer neuen Jugend-Broschüre „Klartext gegen rechtsextreme Ökosprüche“

- | Ariusbunker
Ministerin Höfken/ Landrat Duppré: „Bereit zum Neustart“
Weiterlesen„Wir sind bereit zum Neustart unter der Bedingung, dass die weitere Planung rechtlich einwandfrei abläuft“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken am Mittwoch nach einem Gespräch mit Landrat Duppré (Südwestpfalz) zur Zukunft des Ariusbunkers.
- | Naturschutz/ Denkmalschutz
Westwall: Mahnmal und Schutz für Wildkatze und Fledermaus/ Landesregierung bringt Westwall-Stiftung auf den Weg
Weiterlesen„Die Ruinen des Westwalls sind vor allem ein Mahnmal, das an die verbrecherische Politik der Nationalsozialisten erinnert. Die Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Ruinen als Zeitzeugnis für nachkommende Generationen zu erhalten und gleichzeitig als einen einzigartigen Rückzugsraum für seltene Arten zu sichern.

- | Nationalpark im Hunsrück
Höfken ruft zur parteiübergreifenden Unterstützung der Bürgerbeteiligung auf - Landes-CDU in Schmollecke
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken erneuerte heute im Landtag gemeinsam mit den Abgeordneten der rot-grünen Koalition ihr Angebot an die CDU, am künftigen Nationalpark, zum Wohle der Hunsrückregion, mitzuwirken – umsonst: „Für die Landes-CDU heißt ein Nationalpark, `dem Holz beim Faulen zuzusehen´ – das ist plumpe Parteipolemik auf Stammtischniveau.
- | Nationalpark
Höfken: Nationalpark erfordert neue Forst-Strukturen in der Region
WeiterlesenDie konkreteren Planungen zur Ausweisung eines Nationalparks im Hunsrück haben begonnen. Gestern fand in Birkenfeld eine weitere Infoveranstaltung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vier betroffenen Forstämter statt. „Der Nationalpark bringt Veränderungen. Aber wir möchten gemeinsam und zuerst mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeitsfelder und Strukturen schaffen, die sozialverträglich sind, neue interessante…