Pressemitteilungen
- | Naturschutz/ Politische Bildung
Höfken initiiert drittes Jugendcamp am ehemaligen Westwall: Jugendliche machen sich grenzübergreifend stark gegen Rechts
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken hat am Wochenende junge Leute zu einem grenzüberschreitenden Jugendcamp an den ehemaligen Westwall eingeladen. Unter dem Motto „Naturschutz gegen Rechtsextremismus – Neues Denken am Westwall“, trafen sich 40 Jugendliche aus Deutschland und Frankreich, um zu diskutieren und Positionen gegen Rechtsextremismus zu erarbeiten.
- | Ländlicher Raum
Griese eröffnet Zellertalweg: Genussvolles Wandern für Gäste und Einheimische
WeiterlesenUmwelt- und Landwirtschaftsstaatssekretär Thomas Griese hat am Samstag an der offiziellen Eröffnung des Zellertalwegs teilgenommen. „Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn lädt der neue Wanderweg Einheimische und Touristen dazu ein, das schöne Zellertal genussvoll zu entdecken“, sagte Griese bei der Feier auf dem Weingut Schwan-Himmel in Niefernheim.
- | Umwelthaushalt
Höfken: „Klöckner macht mal wieder Wahlversprechen mit falschen Zahlen“
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken hat die Aussagen von Julia Klöckner in der SWR-Elefantenrunde zum Luchs-Projekt im Pfälzerwald zurückgewiesen: „Die CDU täuscht mit Luftbuchungen die Finanzierung von Wahlversprechen wie Straßen und Polizei vor“, so Höfken am Freitag.
- | Nationalpark
Höfken: Neue Kampfansage der CDU an die Region Hunsrück-Hochwald
Weiterlesen„Die CDU hat dem Nationalpark in Rheinland-Pfalz und damit der Region Hunsrück-Hochwald erneut den Kampf angesagt“, kommentiert Umweltministerin Ulrike Höfken einen Beitrag des Deutschlandfunks.
- | Bioenergie
Rheinland-Pfalz, Bayern und Thüringen schlagen Modell zur Förderung der Bioenergie durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz vor
WeiterlesenRheinland-Pfalz schlägt zusammen mit Bayern und Thüringen ein Modell zur Förderung der Bioenergie durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vor. Gemeinsam fordern die Länder die Bundesregierung auf, die Biomasse bei der 2016 vorgesehenen Novellierung des EEG endlich zu berücksichtigen.
- | Naturschutz/ Landschaftspflege
Höfken: Schäfer erhalten Artenvielfalt und typische Kulturlandschaft - Land unterstützt Schaf- und Ziegenhalter
Weiterlesen„Die Schäferei verbindet vorbildlich naturnahe Landnutzung, tiergerechte Haltung und regionale Vermarktung. Die Schäfer erhalten artenreiche Wiesen und damit unsere typische Landschaft. Ihre oft ökologisch erzeugten Produkte tragen außerdem zu einer gesunden Ernährung bei“, erklärte Landwirtschaftsministern Ulrike Höfken heute bei einer Tagung des Bundesverbandes der Berufsschäfer in Mainz.
- | Umweltschutz
Glyphosat-Zulassung: Höfken begrüßt Vertagung der EU-Abstimmung
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken hat die Vertagung der Abstimmung der EU-Mitgliedstaaten über die weitere Zulassung des umstrittenen Herbizids Glyphosat begrüßt. „Endlich finden die massiven Proteste und die inzwischen zahlreichen kritischen Studien Gehör. Das ist ein erster Erfolg“.
- | Naturschutz
Höfken: Ohne Wildnisflächen kein Stopp des Artensterbens
Weiterlesen„Ohne Wildnisflächen können wir das das Artensterben nicht stoppen“, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken zum morgigen Tag der Artenvielfalt. „Der neue Nationalpark Hunsrück-Hochwald trägt dazu bei – mit über 10.000 Hektar geschütztem Rückzugsraum für die Natur, so Höfken.
- | Nationalpark Hunsrück-Hochwald
Höfken/Jost: Nationalparkprogramm mit 365 Angeboten im Jahr - Gemeinsamer Veranstaltungskalender für Nationalpark und Naturpark

© MULEWF
Weiterlesen„Willkommen im Urwald von morgen“ – unter diesem Motto steht das erste Jahresprogramm des Nationalpark-Hunsrück Hochwald, das Umweltministerin Ulrike Höfken und ihr saarländischer Amtskollege Reinhold Jost heute in Mainz vorstellten. Zu 365 Veranstaltungen lädt der Nationalpark 2016 ein.

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- | Landwirtschaft
Höfken in Weinsheim: „Bäuerliche Milchwirtschaft durch Grünlandnutzung stärken“
WeiterlesenDie Milchwirtschaft in der Eifel soll wirtschaftlicher, tiergerechter und umweltverträglicher werden. Das ist Ziel eines Projekts, das im Rahmen des neuen Förderansatzes „Europäische Innovationspartnerschaft Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ des Landes mit voraussichtlich 360.000 Euro unterstützt wird.