Pressemitteilungen
- | Naturschutz
„Mit der ‚Aktion Grün‘ gegen das Artensterben: jetzt und vor Ort“

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WeiterlesenInternationaler Tag der biologischen Vielfalt: Umweltministerin Ulrike Höfken startet Themenwochen zur „Aktion Grün“ und stellt aktualisierte Rote Liste Libellen vor

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- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsnachweis am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden
WeiterlesenAm Sonntagmorgen, den 13. Mai 2018, hat der Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf ein wolfsähnliches Tier fotografiert. Bundesforsten hat das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) weitergeleitet. Von dort konnte bestätigt werden, dass es sich bei dem Tier um einen Wolf handelt.
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Totes Reh bei Leutesdorf geht mit großer Sicherheit nicht auf Wolf zurück
WeiterlesenDas Reh, das am 7. Mai 2018 bei Leutesdorf tot aufgefunden wurde, wurde mit großer Sicherheit nicht von einem Wolf gerissen. Dies teilte das Landesuntersuchungsamt (LUA) dem Land nach einer pathologischen Untersuchung mit.
- | Gewässerschutz
Höfken: „Neues Lieserufer ist ein Schmuckstück für Wittlich“
WeiterlesenUmweltministerin weiht nachhaltig gestaltete Uferpromenade und renaturierten Flussabschnitt ein
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsriss bei Reidenbruch von Wolfsrüde aus der Lüneburger Heide
WeiterlesenDer Wolf, der am 6. April 2018 bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied ein Rotwildkalb gerissen hat, stammt aus einem Wolfsrudel bei Schneverdingen in der Lüneburger Heide. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen jungen Rüden. Das hat das Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik dem Land nach der genetischen Individualisierung mitgeteilt.
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsnachweis bei Reidenbruch
WeiterlesenDas Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik hat am Montag einen erneuten Wolfsnachweis bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied bestätigt. Am 6. April 2018 erfolgte die Meldung eines gerissenen Rothirschkalbs an die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt. Die FAWF betreut in Rheinland-Pfalz das demographische Großkarnivorenmonitoring und nimmt Hinweise auf lebende Wölfe, wie zum Beispiel Wildtierrisse,…
- | „Aktion Grün“
Am 6. Mai startet Naturerlebniswoche in Rheinland-Pfalz

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WeiterlesenDie zweite Maiwoche steht wieder ganz im Zeichen der Natur. Während der landesweiten Naturerlebniswoche vom 6. bis 13. Mai 2018 gibt es an vielen Orten in Rheinland-Pfalz für Familien und alle anderen Interessierten die Gelegenheit, Natur zu erleben und ökologische Zusammenhänge zu verstehen. Überall stehen fachkundige Gesprächspartner und viele ehrenamtliche Helfer aus Natur- und Umweltverbänden, Heimat- und Wanderorganisationen,…

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- | Naturschutz
Umweltministerin Höfken begrüßt Ausweitung des Verbots von Neonikotinoiden

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Weiterlesen„Aus Sicht des Naturschutzes war die Entscheidung, das von der EU-Kommission vorgeschlagene Anwendungsverbot der drei besonders bienengefährlichen Neonikotinoide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam auf alle Pflanzen auszuweiten, längst überfällig. Denn die Faktenlage ist eindeutig: Die Anwendung von Neonikotinoiden in der Landwirtschaft schadet unseren Wild- und Honigbienen.

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- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsriss bei Leutesdorf war von unbekannter Fähe
WeiterlesenDer Wolf, der im März dieses Jahres ein Tier bei Leutesdorf gerissen hat, ist eine bisher bundesweit noch unbekannte Fähe, also ein weibliches Tier. Das hat das Senckenberginstitut für Wildtiergenetik heute nach der genetischen Individualisierung mitgeteilt. Damit ist klar, dass zwischen den Nutz- und Wildtierrissen aus dem Jahr 2016 und unserem aktuellen Fall kein Zusammenhang besteht.
- | Naturschutz
Westerwälder Seenplatte: Einzigartige Naturlandschaft soll erhalten bleiben – Umweltministerium prüft weitere Umsetzungsmöglichkeiten

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Weiterlesen„Die jahrhundertealten Teiche der Westerwälder Seenplatte sind Lebensraum für viele seltene Pflanzen-, Fisch- und Vogelarten und bieten gleichzeitig einen hohen Freizeitwert. Das gilt es auch in Zukunft zu erhalten und miteinander in Einklang zu bringen. Leider war der Antrag um Fördermittel aus dem EU-Life-Programm nicht erfolgreich. Wir haben jedoch großes Interesse daran, das Projekt auf anderem Wege umzusetzen.

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