© Pixabay

Umweltschutz / Umwelt und Gesundheit
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz befasst sich auch mit Fragen, bei denen es um eine gesunde Umwelt geht - das heißt mit gesundheitlichen Fragen bei Umwelteinwirkungen physikalischer (z.B. Staub, nicht ionisierender Strahlung, Lärm, elektromagnetische Felder, Nanotechnologie), chemischer (z.B. Ozon, Blei) oder biologischer Art (z.B. Schimmel). Außerdem begleitet das Ministerium auf Landesebene und in länderübergreifenden Gremien die vielfältigen Aktivitäten der WHO, der Europäischen Union und der Bundesregierung im Bereich Umwelt und Gesundheit.
Pressemitteilungen zum Thema
- | Lärmschutz/ Bundesrat
Lewentz/Höfken: Länder fordern mehr Schutz vor Fluglärm
WeiterlesenRheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg starten eine gemeinsame Initiative zur Verbesserung des Fluglärmschutzes. „Wir wollen, dass der Lärmschutz stärker berücksichtigt wird. Der Bund muss hier dringend neben den Zielen der Sicherheit und Kapazität auch dem Lärmschutz mehr Gewicht beimessen“, so die Initiatoren.

- | Gesundheitlicher Umweltschutz
Griese: Infraschall von Windkraftanlagen ist keine Gefahr für die Gesundheit
Weiterlesen„Durch den von Windkraftanlagen ausgehenden Infraschall sind keine Beeinträchtigungen der menschlichen Gesundheit zu befürchten“, fasste Umweltstaatssekretär Thomas Griese die Ergebnisse eines Expertengesprächs am Mittwoch im Mainzer Umweltministerium zusammen.
- | Luftreinhaltung
Griese: Strengere Auflagen für Dieselfahrzeuge prüfen
WeiterlesenUmweltstaatssekretär Thomas Griese hat die Forderung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nach strengeren Auflagen für Diesel-Fahrzeuge begrüßt. „Eine möglichst schnelle Erneuerung der Fahrzeugflotte mit dem Ziel einer emissionsarmen Antriebstechnik und eine deutliche Absenkung der Abgasemissionen ist dringend notwendig, um die Schadstoffbelastung besonders in den Innenstädten zu reduzieren“, so Griese.

- | Abgasbelastung
Höfken/Lemke: Umsteuern auf schadstoffarme Fahrzeuge!
WeiterlesenAnlässlich des Skandals um Abgasmanipulationen weisen Umweltministerin Ulrike Höfken und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke auf die überhöhten Stickoxidwerte in unseren Städten hin.
- | Lärmschutz/ Umweltausschuss
Griese begrüßt „Netzwerk Tempo 30“: „Tempolimit ist wirksames Mittel zum Lärmschutz“
Weiterlesen„Tempo 30 wirkt. Bei den Pilotprojekten in Mainz, Herxheimweyher und Kandel hat sich gezeigt, dass Tempolimits den Verkehrslärm deutlich reduzieren können. Deshalb wollen wir dieses Instrument in Rheinland-Pfalz möglichst flächendeckend einsetzen“, sagte Umweltstaatssekretär Thomas Griese am Dienstag anlässlich der Sitzung des Umweltausschuss des Landtags.












