© Landesforsten RLP-Lamour/Hansen

Der Wald in Rheinland-Pfalz
Von der Eifel bis zum Taunus, vom Pfälzerwald über den Hunsrück bis zum Westerwald, fast überall in Rheinland-Pfalz ist er landschaftsprägend und einmalig, unser Wald. Er ist für uns Heimat, Arbeitsplatz, Schutzraum, Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Rohstoffquelle, CO2 Senke, Freizeit- und Erholungsort, Jagdfläche, Lieferant von frischer Luft und sauberem Wasser und ein Ort von dem wir lernen können. Darum freuen wir uns, mit 42 Prozent der Landesfläche, über den höchsten Waldanteil bundesweit. Besuchen Sie unsere Internetseiten und erfahren Sie Wissenswertes zu rheinland-pfälzischen Wäldern und über eine nachhaltige und multifunktionale Waldwirtschaft.
Pressemitteilungen zum Thema
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Totes Reh bei Leutesdorf geht mit großer Sicherheit nicht auf Wolf zurück
WeiterlesenDas Reh, das am 7. Mai 2018 bei Leutesdorf tot aufgefunden wurde, wurde mit großer Sicherheit nicht von einem Wolf gerissen. Dies teilte das Landesuntersuchungsamt (LUA) dem Land nach einer pathologischen Untersuchung mit.
- | Landesjägertag 2018
„Jägerinnen und Jäger tragen mit Engagement zum Erhalt des Waldes und zu gesunden Wildbeständen bei“

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WeiterlesenForstministerin Höfken beim diesjährigen Landesjägertag – Dank an scheidenden LJV-Präsidenten Michael und Gratulation an seinen Nachfolger Mahr

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- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsriss bei Reidenbruch von Wolfsrüde aus der Lüneburger Heide
WeiterlesenDer Wolf, der am 6. April 2018 bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied ein Rotwildkalb gerissen hat, stammt aus einem Wolfsrudel bei Schneverdingen in der Lüneburger Heide. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen jungen Rüden. Das hat das Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik dem Land nach der genetischen Individualisierung mitgeteilt.
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsnachweis bei Reidenbruch
WeiterlesenDas Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik hat am Montag einen erneuten Wolfsnachweis bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied bestätigt. Am 6. April 2018 erfolgte die Meldung eines gerissenen Rothirschkalbs an die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt. Die FAWF betreut in Rheinland-Pfalz das demographische Großkarnivorenmonitoring und nimmt Hinweise auf lebende Wölfe, wie zum Beispiel Wildtierrisse,…
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsriss bei Leutesdorf war von unbekannter Fähe
WeiterlesenDer Wolf, der im März dieses Jahres ein Tier bei Leutesdorf gerissen hat, ist eine bisher bundesweit noch unbekannte Fähe, also ein weibliches Tier. Das hat das Senckenberginstitut für Wildtiergenetik heute nach der genetischen Individualisierung mitgeteilt. Damit ist klar, dass zwischen den Nutz- und Wildtierrissen aus dem Jahr 2016 und unserem aktuellen Fall kein Zusammenhang besteht.









