© Proxima Studio/stock.adobe.com

Energie und Klimaschutz
Rheinland-Pfalz will die Energiewende - weg von Atomenergie und Kohle, hin zu einer regenerativen und dezentralen Energieversorgung. Dafür hat sich das Land als Ziel gesetzt bis zum Jahr 2030 den Stromverbrauch vollständig aus Erneuerbaren Energien zu decken.
Wir möchten Ihnen auf den nachfolgenden Seiten einen Überblick über den Stand der Energiewende in Rheinland-Pfalz geben - wo stehen wir und wo wollen wir hin. Wir zeigen Ihnen auf, welche Beteiligungsmöglichkeiten im Bereich der regenerativen Energien bestehen und an wen Sie sich konkret für weitere Informationen wenden können.
Das Land Rheinland-Pfalz bekennt sich zu dem Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, dass der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur möglichst auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden muss. Die Erreichung dieses unverzichtbaren Ziels bedarf ganz erheblicher Anstrengungen auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen.
Der durch die Menschen verursachte Klimawandel hat weltweit bereits seine Spuren hinterlassen. Neben gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen sowie auf Natur und Umwelt verursacht der Klimawandel enorme volkswirtschaftliche Belastungen.
Gleichzeitig gilt es, vor allem den negativen Auswirkungen des Klimawandels entgegen zu wirken und auch zu einer besseren Nutzung der sich ggf. aus dem Klimawandel ergebenden positiven Effekte beizutragen. Die Wirkung des Klimawandels ist regional sehr unterschiedlich, sie ist mit Risiken aber auch Chancen verbunden. Dementsprechend sind Anpassungsstrategien zu entwickeln. In Rheinland-Pfalz als waldreichstem Bundesland und als Weinbauland Nummer eins sind insbesondere die gegenüber dem Klimawandel sehr empfindlichen Regionen zu erfassen und zu bewerten.
Pressemitteilungen zum Thema
- | Klimaschutz
Klimaschutzministerin Katrin Eder und Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther: „Alle Kommunen in Rheinland-Pfalz erhalten Geld für Klimaschutz vor Ort“

© Robert Poorten/stock.adobe.com
WeiterlesenGesetzesentwurf zum Kommunalen Investitionspaket Klimaschutz und Innovation „KIPKI“ soll im Mai vom Landtag verabschiedet werden / Fördergelder können vom 1. Juli bis 31. Januar 2024 beantragt werden

© Robert Poorten/stock.adobe.com
- | Statement zum IPCC-Bericht
Katrin Eder: „Was groß gedacht wird, muss im Kleinen realisiert werden“

© Iris Stadler
WeiterlesenSynthesebericht des Weltklimarats vorgestellt / Klimaschutzministerin betont Bedeutung für Rheinland-Pfalz

© Iris Stadler
- | Klimaschutz
Eder: „Jeder Kilometer auf dem Fahrrad statt im Auto hält fit und schützt das Klima“

© Klima-Bündnis
WeiterlesenAnmeldestart für STADTRADELN und Schulradeln: Klimaschutzministerium fördert Teilnahme von Kommunen und Schulklassen mit insgesamt 113.000 Euro

© Klima-Bündnis
- | Kommunaler Klimapakt
Katrin Eder: „Überwältigende Resonanz beim Kommunalen Klimapakt“

© MKUEM
WeiterlesenBereits 45 Kommunen sind dem KKP beigetreten, das entspricht 83 Prozent aller kreisfreien Städte sowie knapp der Hälfte aller verbandsfreien Gemeinden

© MKUEM
- | Studie zu Folgen des Klimawandels
Katrin Eder: „Wir müssen die Anpassung an den Klimawandel und den Klimaschutz gemeinsam vorantreiben“
WeiterlesenAktuelle Studie rechnet deutschlandweit mit bis zu 900 Milliarden Euro Kosten – Land unterstützt Kommunen bei Anpassung an den Klimawandel









