Pressemitteilungen
- | Auszeichnung
Höfken: „Holz ist der Nachhaltigkeitsbaustoff Nummer eins“

© Kristina Schäfer
WeiterlesenForstministerin verleiht den Holzbaupreis 2018 / 58 Projekte wurden eingereicht

© Kristina Schäfer
- | Natur- und Artenschutz
Totes Reh bei Leutesdorf wurde mit großer Sicherheit nicht von Wolf gerissen
WeiterlesenSenckenberg-Institut: DNA-Proben am Reh nicht mehr bestimmbar
- | Forstwirtschaft
Höfken: „Landesregierung unterstützt Kommunen und Privatwaldbesitzer bei eigenständiger Holzvermarktung“

© Landesforsten RLP/Bernd Lischke
WeiterlesenLandtag beschließt Änderung des Landeswaldgesetzes: Umsetzung der zehn Eckpunkte und Erhalt des Gemeinschaftsforstamtes.

© Landesforsten RLP/Bernd Lischke
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsnachweis am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden
WeiterlesenAm Sonntagmorgen, den 13. Mai 2018, hat der Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden/Stegskopf ein wolfsähnliches Tier fotografiert. Bundesforsten hat das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) weitergeleitet. Von dort konnte bestätigt werden, dass es sich bei dem Tier um einen Wolf handelt.
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Totes Reh bei Leutesdorf geht mit großer Sicherheit nicht auf Wolf zurück
WeiterlesenDas Reh, das am 7. Mai 2018 bei Leutesdorf tot aufgefunden wurde, wurde mit großer Sicherheit nicht von einem Wolf gerissen. Dies teilte das Landesuntersuchungsamt (LUA) dem Land nach einer pathologischen Untersuchung mit.
- | Landesjägertag 2018
„Jägerinnen und Jäger tragen mit Engagement zum Erhalt des Waldes und zu gesunden Wildbeständen bei“

© LandesforstenRLP/Gellert&Partner
WeiterlesenForstministerin Höfken beim diesjährigen Landesjägertag – Dank an scheidenden LJV-Präsidenten Michael und Gratulation an seinen Nachfolger Mahr

© LandesforstenRLP/Gellert&Partner
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsriss bei Reidenbruch von Wolfsrüde aus der Lüneburger Heide
WeiterlesenDer Wolf, der am 6. April 2018 bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied ein Rotwildkalb gerissen hat, stammt aus einem Wolfsrudel bei Schneverdingen in der Lüneburger Heide. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen jungen Rüden. Das hat das Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik dem Land nach der genetischen Individualisierung mitgeteilt.
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsnachweis bei Reidenbruch
WeiterlesenDas Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik hat am Montag einen erneuten Wolfsnachweis bei Reidenbruch im Landkreis Neuwied bestätigt. Am 6. April 2018 erfolgte die Meldung eines gerissenen Rothirschkalbs an die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt. Die FAWF betreut in Rheinland-Pfalz das demographische Großkarnivorenmonitoring und nimmt Hinweise auf lebende Wölfe, wie zum Beispiel Wildtierrisse,…
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolfsriss bei Leutesdorf war von unbekannter Fähe
WeiterlesenDer Wolf, der im März dieses Jahres ein Tier bei Leutesdorf gerissen hat, ist eine bisher bundesweit noch unbekannte Fähe, also ein weibliches Tier. Das hat das Senckenberginstitut für Wildtiergenetik heute nach der genetischen Individualisierung mitgeteilt. Damit ist klar, dass zwischen den Nutz- und Wildtierrissen aus dem Jahr 2016 und unserem aktuellen Fall kein Zusammenhang besteht.
- | Natur- und Artenschutz
Umweltministerium informiert: Wolf im Westerwald nachgewiesen – Damwildriss in Leutesdorf
WeiterlesenDas Ergebnis einer genetischen Beprobung an einem Damwildriss in Leutesdorf bei Neuwied lässt eindeutig auf einen Wolf schließen – das belegt die DNA-Untersuchung der Wildtiergenetik des Senckenberginstituts. Das getötete Damtier wurde am Nachmittag des 17. März über die zentrale Hotline gemeldet. Der Riss des tragenden Alttiers erfolgte wahrscheinlich in der Nacht vom 16. auf den 17. März innerhalb eines Damwildgeheges.