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Griese/ Duppré: Kommunen über Zwischenstand informiert/ Klärungsbedarf bei Erschließungkosten

Umweltstaatssekretär Thomas Griese und Landrat Hans Jörg Duppré sehen weiteren Klärungsbedarf bei der Verpachtung des landeseigenen Ariusbunkers in Ruppertsweiler. Duppré hat heute die Vertreter der beteiligten Kommunen über sein Gespräch mit dem Staatssekretär am Dienstag informiert.

Umweltstaatssekretär Thomas Griese und Landrat Hans Jörg Duppré sehen weiteren Klärungsbedarf bei der Verpachtung des landeseigenen Ariusbunkers in  Ruppertsweiler. Duppré hat heute die Vertreter der beteiligten Kommunen über sein Gespräch mit  dem Staatssekretär am Dienstag informiert. Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse des Markterkundungsverfahrens, das der Landkreis Westpfalz im Frühjahr startete. Neben zwei Anzeigen in überregionalen Zeitungen waren über 2000 Adressaten angeschrieben worden.  „Wir haben großen Aufwand betrieben, um Interessenten für eine Nutzung des ehemaligen Nato-Bunkers zu finden, leider sind nur vier Angebote eingegangen“, so Duppré.

„Aus Sicht der Interessenten sind zunächst noch etliche Vorfragen zu klären“, teilten Staatssekretär Griese und Landrat Duppré mit. Bedenken gebe es vor allem hinsichtlich des Umfangs der Investitionskosten, die zur Erschließung des im Wald gelegenen Bunkers anfallen würden und von den Kommunen zu tragen wären. „Um diese Fragen zu klären und damit Risiken zu vermeiden, regen wir die Besichtigung eines vergleichbaren Konversionsprojekts durch die kommunalen Entscheidungsträger aus der Westpfalz an“, so Staatssekretär Griese.

 

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