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Tiere und Tierwohl
Der Mensch trägt gegenüber dem Tier als Mitgeschöpf Verantwortung und hat Gefahren für dessen Gesundheit abzuwenden und dessen Rechte zu schützen. Um dieser Verpflichtung auch von Seiten des Staates Ausdruck zu verleihen, wurde im Jahr 2002 der Tierschutz als Staatsziel in Artikel 20 a des Grundgesetzes festgeschrieben.
Die staatliche Bekämpfung und Überwachung von Tierseuchen dient dem Schutz der Gesundheit von Haus- und Wildtieren. So werden von der Europäischen Union die erforderlichen Maßnahmen getroffen, damit seuchenverdächtige Tiere und deren Erzeugnisse nicht in das Gebiet der Europäischen Union eingeführt oder innerhalb der Union verbracht werden.
Auf nationaler Ebene erlassen der Bund und die Länder Rechtsvorschriften, um den Ausbruch oder die Ausbreitung von Tierseuchen zu verhindern. Daneben werden speziell auf die jeweilige Tierseuche abgestimmte Bekämpfungs- und Überwachungsprogramme durchgeführt, um die Gesundheit von Haus- und Wildtieren zu sichern.
Auf kommunaler Ebene sind für die Bekämpfung und Überwachung von Tierseuchen sowie die Überwachung von Tierschutzbelangen die Kreisverwaltungen zuständig. Neben dem Schutz der lebenden Tiere gehört auch die Beseitigung toter Tiere zu den wesentlichen Elementen, die Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern.
Pressemitteilungen zum Thema
- | Information zum Tierschutz
Umweltministerium stellt umfassende Informationen zur Afrikanischen Schweinepest zur Verfügung

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WeiterlesenAufgrund der aktuellen Situation in Bezug auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat das rheinland-pfälzische Umweltministerium die wichtigsten Informationen auf seiner Internetseite übersichtlich und verständlich zusammengefasst. Diese Hinweise richten sich in erster Linie an Bürgerinnen und Bürger, aber auch an Jäger, Förster, Landwirte sowie Veterinäre und werden laufend aktualisiert.

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- | Welt-Tollwut-Tag
Höfken: Hunde und Katzen weiterhin gegen Tollwut impfen

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Weiterlesen„Auch wenn Deutschland bei Füchsen bereits seit August 2008 als frei von Tollwut gilt, sollte unsere Aufmerksamkeit dennoch nicht nachlassen“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute anlässlich des Welt-Tollwut-Tages.

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- | Lebensmittelüberwachung
Fipronil-Skandal: Weitere Untersuchungsergebnisse aus Rheinland-Pfalz liegen vor

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WeiterlesenIm Skandal um mit Fipronil belastete Eier liegen weitere konkrete Ergebnisse aus Rheinland-Pfalz vor. „Das Landesuntersuchungsamt (LUA) musste von bislang rund 100 untersuchten Proben von Eiern und Eiprodukten keine beanstanden“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken. In zwei Flüssigei-Zuckerproben aus den Niederlanden hat das LUA geringe Fipronil-Werte von 0,0033 sowie 0,0039 Milligramm pro Kilogramm ermittelt.

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- | Tierschutz
Höfken: „Tierheim Mainz übernimmt Verantwortung für Tiere in Not“

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Weiterlesen„Das Tierheim Mainz übernimmt tagtäglich Verantwortung für Tiere in Not. Ohne das Engagement von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ist der Tierschutz vor Ort nicht zu leisten“, erklärte Höfken heute im Tierheim Mainz und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für ihre Unterstützung.

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- | Tierseuchen
Höfken warnt vor Afrikanischer Schweinepest: „Kein Schweinefleisch im Reisegepäck“
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken fordert Urlauber, LKW-Fahrer und Jäger aus Osteuropa und Russland auf, kein Schweinefleisch, keine Wurstwaren, zum Beispiel in Form von Wurstbroten, und keine Jagdtrophäen nach Deutschland mitzubringen. Anlass ist die hoch ansteckende Afrikanische Schweinepest (ASP), die sich aktuell in fast allen Ländern Osteuropas – unter anderem in Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien – und in Russland unter…





